CHRISTA WEBER


Beuthstr.3
D-10117 Berlin

Email: weber-herzog@freenet.de

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A K T U E L L E S

des Weber-Herzog-Musiktheaters



15. September 20 Uhr

Literaturforum im Brechthaus
Chausseestraße 125
D-10115 Berlin-Mitte

    > http://Literaturforum im Brechthaus/

„Ein bißchen Frieden braucht der Mensch …“

Auszüge aus der Oper Friedenssaison

Libretto: Gisela Elsner (www.giselaelsner.de)
Musik: Christof Herzog (www.christof-herzog.de)

Mit Jennifer Porto - Sopran (Oper Leipzig), Ulf-Dirk Mädler - Bariton (Theater Braunschweig und Staatsoper Berlin), Bonnie Wagner (Klavier, Komische Oper Berlin), Christa Weber und Christof Herzog.

Bei dieser Oper handelt es sich um eine Satire auf die Friedensbewegung der 1980er Jahre, die sich nicht allein gegen die Stationierung von Atomwaffen auf deutschem Boden richtete, sondern auch gegen die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit, die durch die Regierung von Helmut Kohl geprägt waren. In der Oper treten dementsprechend bekannte Persönlichkeiten aus dem politischen Leben auf: u.a. Bundeskanzler Helmut Kohl (hier als der „Volkszertreter Wirsing“) und die Bundestagsabgeordnete der Grünen Petra Kelly (hier als die „Abgeordnete Herzchen“). Bei dem Libretto von Gisela Elsner handelt es sich um den einzigen überlieferten (Musik-)Theatertext der Autorin. Die Musik, die in der Tradition der Zeitopern (Weill, Krenek, Bernstein etc.) steht, komponierte der mit Elsner befreundete Christof Herzog. Die Oper „Friedenssaison“ ist bisher noch nie in Gänze uraufgeführt worden. Hier bietet sich die seltene Gelegenheit, einige Ausschnitte aus der Oper live zu erleben.



Ändere die Welt – sie braucht es!

Mitschnitt:    > http://youtube/

mit Christa Weber, Daniel Gerzenberg, Christof Herzog und einem Klavier

Bertolt Brechts Liedzeile: Ändere die Welt – sie braucht es – steht als Ausrufezeichen über unserem Programm.
Unsere Welt heute sieht wieder so aus, dass sie gründlich verändert werden müsste. Es scheint als hätten die Regierenden keine Lehren aus der der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 1945 gezogen.
Wir singen Lieder, die sich klar mit dem Faschismus auseinandersetzen, mit Kriegen und deren Auswirkungen. Von Bertolt Brecht, Johann Wolfgang Goethe, Kurt Tucholsky, Peter Hacks, Erich Mühsam als auch dem großen türkischen Dichter Nazim Hikmet.





Shareholder value

vom Leiden einer Aktienbesitzerin, Immobilienspekulantin und im Kriegsliebhaberin

Videoclip bei youtube:

    > http://youtube/

bei WELTNETZ.TV:

    > http://weltnetz.tv/



Die neue CD des Weber-Herzog-Musiktheaters:

ERICH MÜHSAM / Weber-Herzog-Musiktheater: LIEDER, SONGS, GEDICHTE

Erich Mühsam zählt zu den brillantesten Gestalten der deutschen Kultur- und Literaturgeschichte der zwanziger Jahre des 20sten Jahrhunderts. Geboren 1878 in Berlin, aufgewachsen in Lübeck, lebte er als freier Schriftsteller und Bohemien in Berlin, München und Wien, war Mitglied der bayrischen Räterepublik und wurde deswegen zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt. Nach seiner Entlassung kehrte er nach Berlin zurück, gründete eine eigene Zeitschrift, arbeitete bei Piscator, hielt Reden gegen den Krieg und den drohenden Faschismus. 1933 wird er von den Nazis verhaftet und am 10. Juli 1934 (Goebbels: „Dieses rote Judenaas muß krepieren!“) ermordet.
Erich Mühsams sprachgewaltige Gedichte hat der Komponist Christof Herzog (www.christof-herzog.de) musikalisch äußerst abwechslungsreich umgesetzt für vier Musiker (Klarinette/Saxophon, Gitarre, Viola und Kontrabaß) und Stimme(n) in einem Spektrum vom Liebes– bis zum Kampflied. Satire und Poesie stehen spannungsvoll nebeneinander. Christa Webers (christa-weber.de) gewaltige und zugleich vielseitige Stimme setzt Mühsams Satire schauspielerisch gekonnt in Szene - ob als lallender, taumelnder Betrunkener, als marschierender Soldat, als temperamentvolle Alpen-Dirne oder als miauender Kater. Und die vier Musiker sprühen vor parodistischer Spielfreude. Heraus kommt am Ende Musiktheater der kleinen Form, aber auf höchstem künstlerischem Niveau.
Alle Mühsamtexte der CD sind im Booklet abgedruckt.
Die CD kann für 12 Euro bezogen werden über:

http://    > www.jumpup.de

Siehe auch:     > www.christa-weber.de/whmt_mond.



Hörbeispiele:

    #4 Wiegenlied (dritte Strophe)


    Gesang: Christa Weber
    Gitarre: Peter Just / Klarinette: Wlady Ginsburg
    Viola: Peter Bock / Kontrabass: Denis Jabusch

    Datei: > hoerbeispiel_ch_04.mp3 (2,6 MB)



    #2 So lebt der edle Kriegerstand (eine Strophe)


    Text: Erich Mühsam
    Musik: Christof Herzog
    Datei: > hoerbeispiel_cw_02.mp3 (0,9 MB)



Ändere die Welt – sie braucht es!

mit Christa Weber, Klaus Linder und Christof Herzog und einem Klavier

Bertolt Brechts Liedzeile: Ändere die Welt – sie braucht es – steht als Ausrufezeichen über unserem Programm.
Wir wollen politische Lieder in ihrem ganzen Spektrum vom Liebes– bis zum Kampflied vorstellen und uns auf unsere revolutionären Traditionen besinnen. So singen wir nicht nur Lieder von Brecht und Hacks sondern auch von Goethe und Rimbaud, Tucholsky und Mühsam als auch dem großen türkischen Dichter Nazim Hikmet und vielen anderen.

Freitag, 23. September 2016 - 20 Uhr

im Literaturforum im Brechthaus,
Chausseestraße 125, 10115 Berlin


    > http://lfbrecht.de.html

Christa Weber
Foto: Frank Kopperschläger | kopperphoto

Zürich
Freitag, 7. Oktober, 19 Uhr
Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, Zürich-Seefeld, Tram 2,4 Haltestelle "Fröhlichstrasse"

Basel:
Samstag, 8.Oktober 2016 19 Uhr Schmiedenhof, Eingang Rümelinsplatz, Basel




Raus bist du noch lange nicht

Musiktheater über eine Betriebsbesetzung
    > www.christa-weber.de/whmt_raus.html


Ensemble
Grafik: Sinje Kätsch

Gefördert durch Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt
    > www.stiftungMundA.de



Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

    > www.christa-weber.de/whmt_friede.html



Friederich, der Wüterich

    > www.christa-weber.de/whmt_friederich.html

Mattis Nolte, Michael Ihnow, Dorothee Krüger, Berit Kuennecke, Christa Weber
Foto: Denis Kupfer





Nur wer sich bewegt, spürt seine Fesseln

    Chansons und Texte über Frauen – Kämpfen - Lieben
    von Tucholsky, Mühsam, Goethe, Brecht, Hollaender…


Das Programm berichtet aus dem Leben verschiedener
Frauen: z. B. einer Soldatenmutter, einer als Hexe
angeklagten Wäscherin, einer Flaschensammlerin,
einer übereifrigen Kanzlerin, einer selbstgefälligen
Unternehmersgattin, einer völlig der Liebe verfallenen
Varietekünstlerin… Darüber hinaus greift es Themen
auf wie: verschämte Armut und unverschämter Reichtum,
Rechtsradikalismus, Kriegsmobilisierung sowie die Liebe
und das menschliche Zusammenleben.

Rosa Luxemburg



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